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IN DER RAUEN NATUR LIEGT DIE WAHRE SCHÖNHEIT.
TOUGHLANDS STORIES: RAUE LANDSCHAFTEN UND DIE, DIE SIE ZÄHMEN - INSPIRATION FÜR IHR ABENTEUER

FOLGE 3

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EINE EXPEDITION DURCH EUROPA: MATTHIS

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Nachdem sein Vater ihm im Alter von fünf Jahren ein Quad gekauft hat, verpasste Matthis keine Gelegenheit mehr, ATVs zu fahren. Schon seit seiner Kindheit war es sein Traum, durch ganz Europa zu fahren, um neue Landschaften zu entdecken und nachzuforschen was ihn hinter dem Horizont erwartet, alles auf einer großen Reise. Wie dann der Traum mit 18 Jahren immer noch präsent war, begann er mit seiner Freundin Laura die Reise zu planen, die die beiden - nach 6.400 km - in den Süden Spaniens führen sollte.

Matthis erklärte uns sein Projekt. Wir waren berührt von seiner Begeisterung, seiner Liebe zu Can-Am und diesem Willen, sich seinen Traum zu erfüllen - und das natürlich nur auf einem Can-Am - und so begann die Reise. Mit seiner Outlander 1000, auch liebevoll "Outi" genannt, konte es direkt losgehen. Er hat einen Anhänger mit Zelt, Kleidung sowie Essensvorräten ausgerüstet und begann die Routen zu planen, die sie zu neuen Spielwiesen und durch großartige Landschaften führen würden.

So begann die Reise auf der Straße. Denn es war für die beiden kein Thema, den Outlander 1000 auf einen Anhänger zu setzen, um dann nur Off-Road zu fahren. Matthis wollte beweisen, dass 6.400 km möglich waren. Besonders mit dem Outlander, der mit dem 1.000 ccm Rotax Motor ausgestattet ist. Wir glauben allerdings, dass er einfach so viel Zeit wie möglich auf seinem ATV verbringen wollte :-)

Auf der Straße zu sein, ist der beste Weg, um großartige Landschaften zu entdecken um dann aber auch bei der kleinsten Gelegenheit mal den Weg zu verlassen. Matthis und Laura überquerten die Schweizer und die französischen Alpen durch Landschaften, in denen sie die Zivilisation hinter sich lassen konnten und nur Natur vor sich hatten.

„Die Alpenüberquerung war eine tolle Zeit, es ging immer höher und höher. Der Outlander war wirklich bequem - und ehrlich, die Entfernungen schienen nicht lang - zumindest im nach hinein. Zudem hatte Can-Am das Quad komplett ausgestattet.“ Mit Windabweiser, GPS-Halter und Gepäckbox, so dass sie sehr komfortabel reisen konnten. Laura lebte Matthis Traum, als wäre es ihr eigener, und machte so viele Fotos wie möglich, um auch später Erinnerungen an die Reise zu haben. Auf der Straße ging es schnell voran.

„Das war einer meiner besten Schüsse! Wir waren auf einer Straße die stark abgenutzt war und schließlich endete, als ob es ein Zeichen wäre! Das war die Einladung zum Fahren im Gelände! Und im nächsten Augenblick haben wir genau das getan.“ Matthis war überzeugt, dass der Outlander mit Anhänger der Herausforderung gewachsen sein würden! Und so waren es dann auch.

Auf den staubigen Wegen Südfrankreichs konnten Matthis und Laura den Outlander vorantreiben. Beide berichten völlig überzeugend: „Wir waren nicht bei einem Sturmangriff, aber es fühlte sich so an“. Ab und zu hielten sie an um zu trinken und um Actionfotos der in der rauen Landschaft zu machen. Wir können dem nur zustimmen und es nicht besser machen!

„Richtig schön in Frankreich ist es, wenn man weiß wo man überall fahren kann. Dann kannst du Unmengen an Natur entdecken und so weit in die Berge fahren, das man für eine lange Zeit keine Häuser mehr sieht“. Und es war für die verbleibende Zeit keine Option mehr, wieder auf die Straße zurückzukehren. Mathis und Laura hatten Spaß und erforschten. Und der Outlander brachte sie überall hin.

Matthis und Laura aktualisierten ihr soziales Netzwerk immer mit so vielen Bildern wie möglich: Von den staubigen Wegen bis zum Gipfel der Berge - gemeinsam entdeckten sie immer neue Landschaften. Und zwar die Art von Landschaften, die Sie auf einer normalen Reise nie gefunden hätten.

Manchmal gab es überraschende Hinweise auf Zivilisation, wie eine unerwartete Brücke in der Mitte von Nirgendwo. Das schien wenig zu sein, aber nach Dutzenden von Kilometern durch die Wildnis erinnerte es sie auch daran, dass sie sich ihrem endgültigen Ziel näherten.

Doch die Reise bestand nicht nur aus Fahren. Eine Herausforderung war es auch, viele Wochen weg von zu Hause zu verbringen, ohne in Hotels zu übernachten. Matthis und Laura hielten und zelteten, wo immer es in dem jeweiligen Aufenthaltsland erlaubt war. Und Campingplätze waren nicht immer Stressfrei: „Einmal gingen wir schwimmen um uns erfrischen. Als wir zurückkamen, war UNSER KOMPLETTES ESSEN VERSCHWUNDEN!“ Ja, manchmal erreichte einen die Realität schneller als einem lieb war. Es war aber nie die Frage, dafür das Abenteuer abzubrechen!

Der Outlander 1000 wurde mit 3.000 km an Matthis und Laura übergeben und jetzt hatte das Fahrzeug die 10.000 km erreicht. Auch die Technik brauchte Aufmerksamkeit. Speziell der Anhänger! Off-Road hat ihn ordentlich strapaziert. Zum Glück war Matthis völlig entspannt, wenn es darum ging die Befestigung des Anhängers von Zeit zu Zeit nachzustellen. Das war zu erwarten und er hat versucht, so wenig Zeit wie möglich dafür aufzuwenden.

Nach 10.000 km war es dann auch Zeit den Outlander zu warten. Vor allem, weil Matthis ziemlich viel abseits der Straßen gefahren war. Bei 40 ° C in Spanien nutzten sich die Reifen stark ab müssen schneller ausgetauscht werden.

Verlässlichkeit ist eine Stärke von Can-Am, das hat Matthis mit dieser Tour bewiesen und dafür danken wir ihm.

Matthis wusste, dass er sich auf alle Mitglieder der Can-Am Familie verlassen konnte und es war großartig, daß er und Laura uns auf ihrem Trip einen Besuch in unserem Büro abgestattet haben. Eine echte Motivation für uns! Beginnend mit unserem Team in Gent. Unserem Lagerstandort, von dem aus alle Teile, Zubehör und Kleidungsstücke an die Händler ausgeliefert werden.

Wir haben den beiden unser Lagerhaus gezeigt, damit sie sehen konnten, wie das gesamte Material bei uns ankommt, das Team alle Anfragen bearbeitet und verwaltet um danach die Ware termingerecht auszuliefern. Ein anderes hartes Land - unser Toughland.

Weiter ging die Reise zu unserem europäischen Büro in Lausanne um dort alle Marketing- und Verkaufsteams zu treffen. Dort konnten sie diejenigen kennenlernen, die daran arbeiten, die Marke Can-Am zu dem zu machen, was sie heute in Europa ist.

Nach mehreren Wochen mit On- und Off-Road-Abenteuern, erreichten Matthis und Laura ihr Ziel in Südspanien. „Dieses Bild erinnert uns an unser Vorhaben, dass wir auf einem Can-Am-Quad durch mehrere Länder von Deutschland nach Spanien gefahren sind und nun auf dieser Klippe angekommen nur noch das Meer vor uns hatten. Jetzt war klar, dass wir es geschafft haben!“

Doch das war nicht das Ende. Es war jetzt Zeit auch wieder nach Hause zu fahren. Andere Wege erkunden - auch abseits der Straße … aber das ist eine andere Geschichte, die wir Ihnen beim nächsten ATV & Quad Treffen am 26. August erzählen werden. Könnte sein, dass wir Dich dort treffen!